Amazon filmt Kunden beim Kauf

Warum mischt Amazon eigentlich im Bereich Tablet und Fernsehen so stark wie kein anderer Händler im Markt mit? Die Antwort ist leicht. Neben den vielen Metadaten und Konsumdaten hat man so mehr Möglichkeiten auf den Einkauf Einfluss zu nehmen. Zum Beispiel kann man das Gesicht per WebCam unbemerkt mitfilmen und abgleichen, welcher Teil des Einkaufens dem Kunden Spaß bereitet und wo man Ihn lieber schnell wieder aufmuntert. Klingt irre? Dann lesen sie weiter.

Das Vorgehen im Detail

Schon sehr früh hat Amazon sich einen Leitsatz zu Herzen genommen: "Erst wenn man Hard- und Software kontrolliert entsteht etwas wirklich mächtiges." Kein anderer Onlinehändler hat eine so starke Präzenz im Bereich Tablet und Fernsehen, wie Amazon und das sind zufällig die wichtigsten Begleiter für das digitale Shoppingverhalten. Und warum haben alle Fernseher und Tablets mittlerweile eine Kamera? Offensichtlich, damit man telefonieren kann. Nicht so offensichtlich ist eine Lücke, die mittels Technik rafiniert ausgenutzt wird.

Man darf die Personen nicht unerlaubt filmen. Soweit ist es klar. Aber man darf die entstehenden Metadaten erfassen, speichern und verwerten. Schwammig ist der Übergang und genau der wird hier gezielt ausgenutzt. Die Kamera wandelt das Bild direkt per Hardwarechip in Metadaten um. Damit wird keine Bilder, sondern nur Metadaten erfasst. Diese sind allerdings sehr viel umfangreicher und umfassen Informationen zu Aufmerksamkeit, Anzahl der Personen und Bezug zum genutzen Medium, Gesichtserkennung, Aktivität bei der Nutzung des Mediums, sowie Umgebungsdaten aus der Wohnung, wie beispielsweise die Markenerkennung, falls mal eine Dose Cola auf dem Tisch steht. Diese und weitere Metadaten dürfen dann verarbeitet werden und es ist völlig legal, selbst wenn das Medium nicht aktiv genutzt wird.

Was wird mit den Daten gemacht

Wofür aber braucht man diese Daten. Das Spektrum reicht hier von Wissenschaftlichen Untersuchung zum Konsumverhalten bis hin zu aktiver Manipulation. Sie komplettieren die Daten, die Amazon in der Vergangenheit schon hatte und erlauben einen sehr viel genauere "Kaufunterstützung". Sitzen sie mit Ihrer Tochter vor dem Rechner und geben "Englisches Buch" ein, wird ihnen eher etwas kindgerechtes angeboten und so weiter.

Nebennutzen wird verkauft

Damit das ganze nicht nach Überwachung klingt bekommt man die Technik als Nebennutzen verkauft und zahlt sogar den Aufpreis. Denken sie an die Funktionen "Passworteingabe per Gesicht", "automatische FSK-Erkennung" oder "Gestensteuerung".

Fiktion oder Wirklichkeit?

Nun ich habe die Hoffnung, dass dies nicht mehr ist als eine Stammtischspinnerei. Vielleicht auch nur eine Frage der Zeit. Aber als Informationstechniker ist mir unwohl dabei zu wissen, dass es wirklich geht und es nur noch jemand "aktivieren" müsste. Die wirtschaftlichen Interessen werden hier für den nötigen Druck sorgen.

Quelle: Die Basis für diesen Artikel ist Fanatsie und Fiktion! Nichts davon entspricht der mir bekannten Wahrheit!

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